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Mein absolutes Must-have in den ersten Monaten mit Arthur: das Sleepyhead Deluxe Pod. Diese süße „Schlafmütze“ kommt aus Dänemark und verspricht allen Mamas wahre Wunder, nämlich einen ruhigen, sicheren und problemlosen Schlaf für Babys.

Wofür ist ein Babynest gedacht?

Als Ablage für den Tag, in Sichtweite der Eltern, damit die Arme frei werden. Für den Nachtschlaf ist es nicht gedacht, und unbeaufsichtigt soll ein Baby nicht darin liegen. Für die Nacht empfehlen Kinderärzte das eigene Bett im Elternschlafzimmer, feste Matratze, Schlafsack, sonst nichts.

Das Sleepyhead: unser Nestchen für den Tag

Doch was ist das Sleepyhead überhaupt? Das Sleepyhead ist ein Nestchen und kleines portables Babybett, in dem Babys eng umrandet schlafen, spielen oder einfach nur herumschauen können, ganz so wie noch in Mamas Bauch.

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Am Anfang habe ich mich gefragt, ob ich dieses Produkt wirklich brauche, denn schließlich kann Arthur ja auch einfach so auf unserer Couch schlafen, während ich im Wohnzimmer bin. Doch da unsere Couch leicht abschüssig ist und ich selbst am Anfang Angst hatte, dass er da vielleicht doch herunterrollen könnte, musste eine Barriere her.

Das Sleepyhead hat sich daher als echter Geheimtipp erwiesen und nicht nur auf der Couch nutze ich das Nestchen für Arthur heute.

Lies hier, was mich am Sleepyhead so begeistert:

Die Marke

Als ich nach Nestchen und transportablen Babybettchen gesucht habe, ist mir zuerst ein weiches und bewegliches Stillkissen eingefallen. Doch leider gibt es die hier in Brasilien nur selten und wenn, fallen gerade diese schnell aus der Form oder rutschen zusammen, sobald sich das Baby bewegt.

Also musste eine andere Alternative her und so bin ich auf das Sleepyhead of Sweden gestoßen. Dasselbe Produkt wird unter dem Namen DockATot in den USA, Kanada und Mexiko vertrieben. Das Sleepyhead kommt zwar aus Schweden, aber du kannst es superschnell und problemlos nach Deutschland liefern lassen. Bei mir kam es innerhalb von 7 Tagen an.

Hier gibt es einen Produkttest mit Arthur, als meinem kleinen Co-Moderator für dich:

Die Funktionalität

Mittlerweile hat das Sleepyhead schon einige Ausflüge hinter sich. Egal ob es zum Strand, an den Pool oder einfach nur zu den Großeltern ging, das Sleepyhead war mit dabei und Arthur hatte stets sein geliebtes Bettchen bei sich.

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Durch den Tragegriff und auch die mitgelieferte Plastiktasche kann das Nestchen überall mit hingenommen werden und ist nie zu schwer.

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Neben der Leichtigkeit und Portabilität begeistert mich aber auch die Vielfältigkeit der Nutzung. Arthur kann im Sleepyhead umherschauen, er kann darin schlafen und mag das am liebsten auf der Seite oder er kann auf dem Bauch liegen.

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Und falls mal die Windel gewechselt werden muss, mache ich das ebenfalls schnell im Sleepyhead.

Viele Mamas nutzen das Sleepyhead aber auch als Co-Sleeper im Ehebett. Ich liebe es, das Sleepyhead in Arthus Babybett zu legen. Somit hat er gleichzeitig einen Schutz und kann nicht an die ungepolsterten Holzstäbe vom Babybettchen rollen.

Die Verarbeitung

Das Sleepyhead besticht durch seine qualitativ hochwertige Verarbeitung. Es ist so atmungsaktiv, dass dein Baby mit dem Mund am Kissen schlafen und dadurch atmen kann. Also für alle Mamas ein zugleich sicherer Schlafplatz für Babys.

Auch für Allergiker eignet sich das Sleepyhead und selbst nach täglicher Nutzung ist das gute Teil bei uns noch super in Form.

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Die zwei Tragegriffe ermöglichen dir mit nur einer Hand, das Nestchen überall mit hinzunehmen. Außerdem heizt sich das Bettchen bei großer Hitze nicht auf. Ein absoluter Pluspunkt für uns in Brasilien!

Ein modernes Design

sleepyhead-11Ich liebe das Design des Sleepyheads und die coolen Bezüge. Falls einer mal in der Wäsche ist, bestelle dir doch am besten einen Ersatzbezug.

Die Modellwahl

Das Sleepyhead gibt es in zwei verschiedenen Größen. Ich habe mich für das Sleepyhead Deluxe Pod entschieden, was Arthur ab Geburt bis zu einem Alter von 8 Monaten nutzen kann.

Allerdings überlege ich schon jetzt, ob ich mir nicht auch die größere Variante, das Sleepyhead Grand Pod (für 8 bis 36 Monate) bestelle. Denn uns gefällt dieses Nestchen wirklich supergut und Arthur hat einen sicheren und ruhigen Schlaf darin.

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#inliebevollerZusammenarbeitmitSleepyheadofSweden

Wichtig zum sicheren Schlaf, und das ist heute anders als 2017

Dieser Beitrag ist entstanden, als Arthur ein Baby war. Was sich seitdem geändert hat, ist nicht das Produkt, sondern der Kenntnisstand: Ein Babynest ist kein Schlafplatz für die Nacht und nichts, worin ein Baby unbeaufsichtigt liegen sollte. Es ist gedacht als Ablage für den Tag, in Sichtweite, damit die Arme frei werden. Genau so haben wir es damals auf der Couch benutzt, und genau so gehört es beschrieben.

Die Empfehlungen für den Nachtschlaf sind eindeutig, und sie kommen von der
Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und von
kindergesundheit-info.de:

  • Auf dem Rücken schlafen, nicht auf dem Bauch und nicht auf der Seite.
  • Im eigenen Bett, aber im Schlafzimmer der Eltern, im ersten Lebensjahr.
  • Nichts im Bett, was Mund und Nase bedecken kann: kein Kissen, keine Decke, kein Nestchen, keine Kuscheltiere.
  • Ein Schlafsack statt einer Decke, in der passenden Größe.
  • Nicht zu warm, rund 18 Grad im Schlafzimmer, und rauchfrei.

Ein Nest im Gitterbett widerspricht dem gleich doppelt: Es liegt weiches Material neben dem Gesicht, und die doppelte Polsterung staut Wärme. Wer den engen Rahmen fürs Einschlafen möchte, ist mit einem Schlafsack und einem Beistellbett besser bedient.

Wofür ein Babynest trotzdem gut ist

Für den Tag, unter Aufsicht, auf einer flachen Unterlage am Boden. Als Ablage beim Wickeln, als Platz im Wohnzimmer, als vertraute Umgebung auf Reisen, weil das eigene Bezugstuch mitreist. Was es nicht leisten soll: die Nacht, das Autositz-artige Tragen mit Kind darin und der Platz auf Sofa, Bett oder Tisch, von dem es herunterrutschen kann.

Häufige Fragen zum Babynest

Darf ein Baby im Nest schlafen?

Tagsüber und unter Aufsicht spricht nichts gegen ein kurzes Nickerchen. Für den Nachtschlaf ist ein Nest nicht gedacht, weil weiche Ränder am Gesicht und gestaute Wärme zwei bekannte Risikofaktoren sind. Nachts gilt: eigenes Bett, fester Matratzenboden, Schlafsack, sonst nichts.

Was ist aus Sleepyhead geworden?

Die Marke heißt inzwischen DockATot, unter diesem Namen wurde das Produkt schon vorher in Nordamerika verkauft. Die beiden im Text verlinkten alten Shop-Adressen antworten nicht mehr.

Bis wann kann man ein Babynest nutzen?

Die Hersteller nennen meist die ersten acht Monate. Praktisch endet es früher, nämlich sobald das Kind sich dreht und die Ränder als Kletterhilfe benutzt. Ab diesem Punkt gehört es weg.

Was ist die Alternative fürs Familienbett?

Ein Beistellbett, das an der Seite offen ist und fest am Elternbett steht. Es gibt Nähe ohne die Risiken einer weichen Polsterung zwischen den Erwachsenen. Wer im Bett stillt, legt das Kind danach zurück ins eigene Bett.

Wie wäscht man das Nest?

Der Bezug bei 40 Grad, der Kern meist nicht. Genau hier lohnt der Blick in die Anleitung vor dem Kauf, denn ein Nest ohne abnehmbaren Bezug ist nach dem ersten Spucktag ein Problem.

Braucht man ein Babynest überhaupt?

Nein. Es macht den Tag mit einem Neugeborenen an manchen Stellen bequemer, mehr nicht. Für den sicheren Schlaf braucht es ein festes Bett, einen Schlafsack und sonst nichts, und das ist die günstigste Ausstattung von allen.

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