Diese pfiffige Salsa aus Ananas und Gurken kommt bestimmt zu deinen liebsten Rezepten, zu meinen auf jeden Fall! Sie ist knackig, fruchtig, gesund und schön würzig und vor allem: Superleicht herzustellen.

Die Ananas-Gurken-Salsa ist ein toller Snack, eine gelungene Vorspeise oder eine prima Ergänzung zum Barbecue. Ein toller Salat, wenn du die Salsa zusammen mit Quinoa und Ziegenfrischkäse vermischst. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ananas-Gurken-Salsa: frisch und in zehn Minuten fertig
Diese Salsa besteht aus fein gewürfelter Ananas und Gurke, dazu Limette, Zwiebel, Koriander und etwas Chili. Sie ist in zehn Minuten fertig und passt zu Gegrilltem, zu Fisch, als Dip mit Tortillachips oder als Vorspeise. Wichtig ist nur, alles gleich klein zu würfeln.
Rezept für 4 Portionen Ananas-Gurken-Salsa

1 frische Ananas
1/2 Salatgurke
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 kleine Chilischote
3 EL Apfelessig
1 EL Honig
Salz
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten

Zubereitung der Ananas-Gurken-Salsa
1. Schäle die Ananas und schneide sie in feine Würfel. Es sollten etwa 400 Gramm Fruchtfleisch sein. Auch die halbe Gurke schälst du und schneidest sie ebenfalls in feine Würfel.
2. Wasche die Frühlingszwiebeln und schneide sie bis zu den Blättern in feine Scheiben. Fülle die Ananas- und Gurkenwürfel zusammen mit den Frühlingszwiebeln in eine Schüssel.
Jetzt machst du das Dressing:
3. Nun wäschst und entkernst du die Chileschote und hackst sie ganz fein. Vermische sie zusammen mit dem Apfelessig und dem Honig. Gib noch eine Prise Salz dazu und berühre die Sauce gründlich.
4. Gib sie über die Ananas-Gurken-Mischung und rühre die Salsa gründlich um. Abschließend lässt du sie noch etwa 30 Minuten gut durchziehen.
Lass es dir schmecken!


Wozu passt die Salsa am besten?
Zu allem Gegrillten und zu allem Scharfen. Klassisch begleitet sie Fisch und Meeresfrüchte, weil die Säure der Ananas gut zu Gegrilltem passt. Ebenso gut funktioniert sie zu Hähnchen, zu Tacos, zu gebratenem Halloumi und als Beilage zu Reisgerichten. Als Dip mit Tortillachips ist sie ein schneller Snack für Gäste. Und in kleinen Gläsern angerichtet wird daraus eine Vorspeise, die sich komplett vorbereiten lässt.
Wie lange hält sich die Salsa?
Im Kühlschrank etwa einen Tag, danach wird die Gurke weich und zieht Wasser. Wenn du vorbereiten möchtest, würfle Ananas und Zwiebel vorab und gib Gurke, Limette und Koriander erst kurz vor dem Servieren dazu. Salz zieht zusätzlich Flüssigkeit, deshalb wird ganz zum Schluss gesalzen. Sollte sich trotzdem Flüssigkeit sammeln, gieße sie ab, statt sie unterzurühren, sonst verwässert der Geschmack.
Was tun, wenn man Koriander nicht mag?
Durch glatte Petersilie oder Minze ersetzen. Minze passt zu Ananas besonders gut und macht die Salsa noch frischer, Petersilie ist die neutralere Variante. Der typische Seifengeschmack, den manche Menschen bei Koriander wahrnehmen, ist genetisch bedingt und lässt sich nicht wegtrainieren, deshalb lohnt es sich, bei Gästen vorher zu fragen. Wer unsicher ist, reicht die Kräuter separat in einer kleinen Schale.
Welche Ananas nimmt man?
Eine reife, und die erkennt man am Duft, nicht an der Farbe. Eine reife Ananas riecht am Strunk deutlich süß, gibt auf leichten Druck etwas nach und die Blätter lassen sich nicht mit einem Ruck herausziehen, wie oft behauptet wird. Grüne Schale bedeutet nicht unreif, viele Sorten bleiben auch reif grünlich. Ananas reift nach der Ernte kaum nach, deshalb bringt Liegenlassen wenig. Aus der Dose funktioniert die Salsa ebenfalls, dann sollte die Ananas allerdings gut abtropfen und ohne Zuckerzusatz sein, sonst wird das Ganze zu süß. Frisch geschnitten hält sich eine angebrochene Ananas im Kühlschrank etwa drei Tage, luftdicht verschlossen und getrennt von anderen Lebensmitteln, weil sie stark duftet.