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Was genau gehört eigentlich zu den Must-haves im Mama-Alltag? Täglich kommen neue Innovationen hinzu, die uns eben diesen erleichtern sollen. Ein Lernturm für Kleinkinder ist ein wirklich nützlicher Helfer, der sich bereits über einen langen Zeitraum bewährt hat und der bei vielen Familien nicht mehr wegzudenken ist. Warum das so ist? Das zeige ich dir in diesem Beitrag.


Wir haben uns sehr darüber gefreut, den tollen Lernturm von Tukataka testen zu dürfen. Ich dachte anfangs, dass meine Tochter ihn mit ihren 3 Jahren bevorzugt nutzen würde. Aber nein, der große Bruder mit seinen mittlerweile 5 Jahren war mindestens genauso begeistert von seinem neuen Rechenfreund und Küchenhelfer.
Was bringt ein Lernturm?
Er hebt ein Kleinkind sicher auf Arbeitshöhe, damit es in der Küche mitmachen kann, statt zugesehen zu werden. Anders als ein Hocker hat er umlaufende Wände oder Bügel, sodass das Kind sich drehen und lehnen kann, ohne herunterzufallen. Sinnvoll ab etwa achtzehn Monaten, sobald ein Kind sicher steht.
Warum du einen Lernturm brauchst
Doch zunächst einmal zu den Gründen, warum ein Lernturm keine Stolperfalle ist, sondern dir wirklich den Alltag erleichtert: Die Modelle von Tukataka wachsen mit und sind supereinfach auf die Größe deines Kindes anpassbar durch die verstellbare Stufe in 3 Höhen. Ich habe mich für die Standardversion des Tukataka Lernturms in Grau entschieden, die ich dann noch mit einem Rechenschieber, dem Abakus kombiniert habe.

Zum Einsatz kam unser Familienneuling als Allererstes bei uns in der Küche, am Esstisch und im Badezimmer. Wobei mir noch unzählige andere Einsatzorte einfallen. Zum Beispiel wenn man die Kinder dazu motivieren möchte, im Alltag mitzuhelfen, kann der Lernturm hilfreich sein, um Wäsche aufzuhängen oder Oberflächen abzuwischen, an die die Kinder sonst nicht kommen und wofür ein Stuhl ungeeignet, aber vor allem unsicher ist.

Selbst wenn du schon einen Hochstuhl hast, lassen sich viele Tätigkeiten und Aktivitäten lieber im Stehen durchführen. Dein Kind lernt es, dir in der Küche beim Schneiden zu helfen oder einen Teig auszurollen und auszustechen. Das kann man besser und mit mehr Kraft im Stehen als im Sitzen.
Was uns am Tukataka Lernturm begeistert
Der Clou an diesem Lernturm ist, dass er dir bereits komplett montiert geliefert wird. Du brauchst also nicht ein einziges Bauteil zusammensetzen und diese Zeitersparnis weiß man spätestens mit 2 Kindern oder mehr zu schätzen. 🙂
Die individuelle Anfertigung und Wahl der Ausstattung des Lernturms haben uns ebenso beeindruckt. Ich hätte mich auch fast für einen Geschwisterturm oder Zwillingsturm entschieden. Neben dem Abakus, dem Rechenschieber, gibt es auch eine beschreibbare Magnettafel, Schutzgriffe oder verschiedenfarbige Lackierungen bis hin zur Personalisierung mit Namen. Du kannst den Tukataka Turm somit zu einem echten Unikat werden lassen.

Die Qualität des Lernturms ist wirklich herausragend gut und er lässt sich superleicht von Raum zu Raum tragen. Gefertigt wird er aus hochwertigem Fichtenholz aus Europa.
Die Stangen beim Einstieg, die zum Schutz für kleinere Kinder dienen bzw. den Turm nach allen Seiten hin absichern, sind magnetisch und lassen sich supereinfach einschieben, aber durch die Magnete auch fixieren.

DIY-Hack versus Tukataka Lernturm
Vielleicht fragst du dich, ob du nicht vielleicht selbst solch einen Lernturm bauen kannst? Vielleicht wird dir das auch mit ein wenig Herzblut gelingen. Aber die Entscheidung für Tukataka wirst du garantiert nicht bereuen und dieser Lernturm wächst mit und hat variabel anbringbare Schutzstangen. Dieses Feature wirst du nicht so einfach und vor allem mit wenig Mitteln selbst bauen können. Also vertraue den Experten und deine Kinder werden es lieben!
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Häufige Fragen zum Lernturm
Ab welchem Alter eignet sich ein Lernturm?
Sobald ein Kind frei und sicher steht und selbst hinein- und hinausklettern kann, meist zwischen achtzehn Monaten und zwei Jahren. Ein Kind hineinzuheben, das noch nicht allein hineinkommt, ist das falsche Signal: Wer nicht selbst hinaufkommt, ist noch nicht so weit.
Bis wann wird er benutzt?
Meist bis vier oder fünf Jahre. Danach reicht ein Hocker, weil die Kinder groß genug sind und die Wände als hinderlich empfinden. Viele Modelle lassen sich in dieser Zeit in der Höhe verstellen.
Worauf muss man bei der Sicherheit achten?
Auf Standfestigkeit und Kippsicherheit, auf eine ausreichend hohe Umrandung und darauf, dass der Turm nicht neben dem Herd steht. Der gefährlichste Punkt in der Küche ist nicht die Höhe, sondern die heiße Platte und der Topfgriff in Reichweite.
Was kann ein Kind darin tun?
Gemüse waschen, Teig rühren, Salat zupfen, den eigenen Becher füllen, abtrocknen. Der Nutzen liegt weniger im Ergebnis als darin, dass das Kind an dem beteiligt ist, was ohnehin gerade passiert.
Lernturm oder Hocker?
Für Kinder unter drei der Turm, weil ein Hocker keine Sicherung nach hinten hat und Kleinkinder sich beim Arbeiten drehen. Ab vier reicht ein stabiler Hocker in aller Regel aus.
Wie viel Platz braucht er?
Etwa einen halben Quadratmeter, und er sollte einen festen Ort haben, an dem er nicht im Weg steht. Klappbare Modelle lösen das, sind aber weniger stabil. Wer eine kleine Küche hat, sollte das vor dem Kauf ausmessen.