Werbung. Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem genannten Anbieter entstanden. Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt, dazu gab es ein Gewinnspiel. Wir schreiben nur über Brands, von denen wir überzeugt sind.
Wer von euch Kinder im Kindergarten-Alter hat, weiß, dass die Uhrzeit ein ganz spannendes Thema ist. Mein 5-jähriger Sohn hat zum Geburtstag im Frühling bereits eine große Lernuhr aus Holz bekommen und die Uhrzeit fasziniert ihn immer noch so sehr, dass er seine kleinen Geschwister schon komplett damit angesteckt hat.
Das richtige Highlight wartet dieses Jahr zu Weihnachten, wenn meine Kinder ihre erste Armbanduhr bekommen, und zwar von der Schweizer Traditionsmarke Flik Flak. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, haben sie die Armbanduhren ausnahmsweise schon mal anschauen dürfen, weil sie sich diese selbst ausgesucht haben. Seitdem freuen sich meine Drei natürlich noch mehr auf Weihnachten. Und mein Ältester wird bis dahin nicht müde seinen kleinen Geschwistern die Uhrzeiten schon mal zu beizubringen, ich freue mich schon darauf, wie einfach es ihm fallen wird, das anhand von Flik und Flak zu erklären! Schon in meiner Kindheit habe ich durch die beiden süßem Geschwister gelernt, die Uhrzeit zu lesen.
Also für alle, die noch am Überlegen sind, eine Uhr ist ein richtig besonderes Geschenk: Es zeigt Kindern, dass man ihnen etwas zutraut und diese Kinderuhren sind dazu noch sooo schön und hochwertig!
Das Beste: Ihr habt die Möglichkeit hier auf dem Blog auch jeweils eine von 2 der genialen Flik Flak Uhren zu gewinnen und zwar aus der tollen Wonderland Kollektion! Unten kommen alle Infos, aber erst einmal habe ich die liebe Tamina Daellenbach, dem klugen Kopf hinter Flik Flak, für euch im Interview: So interessant, was sie über die Kinderuhren-Marke Flik Flak und ihren Mama-Alltag zu erzählen hat!
Die Uhr lernen: ab wann Kinder die Zeit verstehen
Kinder lernen die Uhr meistens zwischen sechs und acht Jahren, also im ersten und zweiten Schuljahr. Vorher können sie Abläufe am Tag benennen, aber keine Zeitspannen einschätzen. Eine Kinderuhr hilft dabei, wenn Stunden- und Minutenzeiger farblich unterschieden sind und die Ziffern gut lesbar bleiben.
Tamina Daellenbach von der Schweizer Uhrenmarke Flik Flak im Interview
1. Tamina, stell dich doch mal vor.
Mein Name ist Tamina Daellenbach, ich bin Head of Flik Flak und somit für alle Länder zuständig. In der Schweiz aufgewachsen, habe ich den größten Teil meiner Ausbildung im Ausland absolviert. Ich lebe mit meiner Familie hier in Biel und arbeite seit 14 Jahren für die Swatch Group und nun seit fast 5 Jahren bei Flik Flak. Flik Flak ist meine Leidenschaft, es ist einfach ein tolles Produkt, das mich immer wieder aufs Neue motiviert.
2. Was ist das Besondere an den Flik Flak Uhren?
Die Geschichte und das Konzept von Flik und Flak sind einzigartig. Die Uhren sind etwas ganz Besonderes. Das liegt vor allem an den unterschiedlichen Designs und der Farbenvielfalt, die garantieren, dass jedes Kind genau die Uhr findet, die ihm gefällt und am besten zu ihm passt.
3. Was gefällt Eltern am meisten an den Uhren für Kinder?
Die Flik Flak Kinderuhren überzeugen Eltern vor allem durch ihre hohe Qualität, das Uhrwerk trägt das Siegel „Swiss made“, das Gehäuse ist stoßsicher, die Uhren sind wasserdicht bis 3 bar und bis 40 Grad maschinenwaschbar. Zudem ist der didaktische Wert natürlich ganz besonders hervorstechend, die Geschwister Flik und Flak, die Minuten- und Stundenzeiger, vermitteln den Kindern spielerisch das Uhrenlesen. Somit ist Flik Flak seit 1987 die allererste Kinderuhren-Marke, die auf einem Lernkonzept zum Ablesen der Uhrzeit basiert.
4. Und was gefällt den Kindern besonders gut?
Die verspielten, liebevoll entworfenen Designs, die Farben und die glitzernden Steinchen. 🙂 Und, nicht zu vergessen: Kinder lieben es, uns Erwachsene zu imitieren. So ist eine Flik Flak Kinderuhr fast schon eine Art Abzeichen, dass sie nun mittlerweile schon groß genug sind, um das Uhrenlesen zu lernen und somit auch ein klein wenig Verantwortung zu übernehmen.
5. Hast du Tipps für Eltern, ab welchem Alter Kinder schon die Uhrzeit lesen lernen können und wie man es ihnen am besten beibringen kann?
Jedes Kind ist anders. Manche interessieren sich schon früher für Uhren und die Zeit, andere viel später. Es ist natürlich viel einfacher ein Kind zum Lernen zu motivieren, wenn es Freude an der Uhr an seinem Handgelenk hat. Ich würde Eltern raten, einfach damit anzufangen, es dem Kind spielerisch beizubringen. Dabei hilft auch unsere Flik Flak-App: Mit ihr können Kinder in ihrem ganz eigenen Tempo das Uhrzeitlesen lernen.
6. Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?
Vor allem die Herausforderungen, auf internationaler Ebene zu arbeiten. Und natürlich täglich von niedlichen Produkten umgeben zu sein. 🙂 Damit einher geht dann auch das Strahlen der Kinder, wenn sie ihre eigene Flik Flak Kinderuhr in Händen halten, dieser Moment ist unbezahlbar.
7. Als Chefin von Flik Flak hast du alle Hände voll zu tun. Wie kannst du in deiner Freizeit am besten entspannen?
Die Zeit, die ich mit meinen Freundinnen verbringen kann, schätze ich sehr. 🙂
8. Was ist deine wichtigste Erkenntnis, wenn es um Zeit geht?
Sie ist begrenzt. Man sollte das Beste daraus machen und die Zeit, die man hat, genießen.
9. Seit ich Dreifach-Mama bin, ist es eine große Herausforderung für mich pünktlich zu sein. Hast du einen guten Tipp für mich?
Wir Mütter glauben, dass wir immer alles machen können und auch müssen. Dabei stimmt das gar nicht, bei der Arbeit gilt es zu delegieren und zu fördern. Das versuche ich auch Zuhause umzusetzen, indem jeder ein bisschen mithilft. Wenn man sich auf das Essenzielle konzentriert, fällt es einem auch viel einfacher pünktlich zu sein.
10. Wie oft entwerft ihr neue Kollektionen?
Wir launchen circa vier bis fünf neue Kollektionen pro Jahr.
11. Wo holen du dein Team ihre Inspirationen her?
Der Alltag mit meinen Kindern inspiriert mich immer aufs Neue. Aber auch der Austausch innerhalb des Teams ist eine wunderbare Quelle der Inspiration.
12. Auf was können wir uns bei Flik Flak in Zukunft freuen?
Noch im Januar und März werden uns gleich vier neue, farbenfrohe Kollektionen mit wirklich ganz entzückenden Designs erwarten. So viel sei schon verraten: Es geht in die Lüfte, an den Strand und vor allem wird es richtig schön knallig bunt. 🙂
Wenn ihr dachtet, dieses spannende Interview, wäre alles, dann haltet euch fest:
Flik Flak Gewinnspiel: 2 Uhren der Wonderland Kollektion
Gewinnspiel beendet.
Ihr könnt jeweils 1x die Uhr „Red Ahead“ und „Open Heart“ aus der Wonderland Kollektion gewinnen und das geht ganz einfach:
Folgt uns bei Instagram unter @munich.miracles & @mrs.zuckerhut und natürlich auch @flikflak und kommentiert unter den Flik Flak Post von @munich.miracles (Link folgt heute Abend). Schreibt auch, welche der beiden Uhren ihr gerne hättet.
Der Gewinner wird am 17.12.2018 ausgelost.
© Flik Flak / „Red Ahead“

© Flik Flak / „Open Heart“
Viel Erfolg!
Wie bringt man Kindern die Uhr bei?
In Schritten und mit einer analogen Uhr. Zuerst kommen die vollen Stunden, danach die halben, dann Viertel vor und Viertel nach, zuletzt die Minuten. Digitale Anzeigen helfen dabei wenig, weil sie das Verhältnis zwischen den Zeigern nicht sichtbar machen. Hilfreich ist eine große Lernuhr zum Drehen und der Bezug zum Alltag: Wenn der große Zeiger auf der Zwölf steht, gehen wir los. Wichtiger als Übungsblätter ist, die Uhrzeit im Tagesablauf immer wieder auszusprechen.
Worauf achtet man bei einer Kinderuhr?
Auf Lesbarkeit, Armband und Wasserdichtigkeit. Das Zifferblatt sollte alle Zahlen zeigen, nicht nur die Viertelstunden, und die Zeiger sollten sich deutlich unterscheiden, am besten in unterschiedlichen Farben. Das Armband muss weich sein und in kleinen Schritten verstellbar, denn Kinderhandgelenke sind schmal. Und die Uhr sollte mindestens spritzwasserfest sein, besser bis 3 Bar, weil Händewaschen der häufigste Grund für kaputte Kinderuhren ist.
Ab wann trägt ein Kind eine eigene Uhr?
Sinnvoll wird es mit dem Schulanfang, weil dann Zeiten eine Rolle spielen: Pausen, Schulschluss, Verabredungen. Vorher ist eine Uhr eher ein Schmuckstück, was völlig in Ordnung ist und die Neugier auf die Uhrzeit weckt. Achte bei Grundschulkindern darauf, dass die Uhr in der Schule erlaubt ist, denn viele Schulen schließen Smartwatches mit Kamera oder Telefonfunktion ausdrücklich aus.