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Eine schnelle Abkühlung im Sommer für unsere Kinder für zwischendurch, die auf einen kleinen Balkon passt, aber auch im Garten ein echtes Spielzeug-Highlight ist? Ganz einfach: Ein Wasserspieltisch!

Daran haben unsere Kleinen großen Spaß und wir Eltern dürfen uns über ein paar ruhige Minuten freuen, in denen wir unsere Schätze zwar nicht aus den Augen lassen, sie aber fröhlich und friedlich eine ganze Weile am neuen, liebsten Sommer-Spielzeug spielen.

Was bringt ein Wasserspieltisch?

Er macht Wasserspiel auf kleiner Fläche möglich, ohne Pool und ohne dass jemand nass im Gras sitzt. Kinder schöpfen, gießen, sortieren und beobachten, und genau das ist die Übung: Feinmotorik, Ursache und Wirkung, erste Mengenbegriffe. Praktisch für Eltern ist die Höhe, denn im Stehen bleibt der Sand draußen.

Unsere Wasserspieltisch-Favoriten

Ein Wasserspieltisch ist ein spezieller Spielzeugtisch für Kinder, der mit Wasser gefüllt ist und verschiedene Funktionen zum Spielen und Experimentieren bietet. Er ist oft mit verschiedenen Elementen wie Wasserrinnen, Schleusen, Spritzern, Pumpen und Spielzeugbooten ausgestattet, die es den Kindern ermöglichen, das Wasser zu kontrollieren und damit zu interagieren. 

Wasserspieltische unterstützen nicht nur allgemein die Entwicklung unserer Kinder, sie fördern durch die Interaktion mit Wasser und die verschiedenen Funktionen im Besonderen die MINT-Begabungen.

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Klassische Wasserspieltische

Wasserspieltische für kleine Wissenschaftler

Wasserspieltisch für Einhorn-Freunde

Wasserspieltische kombiniert mit Sandspieltisch

Wasserspieltische für abenteuerlustige Piraten

Warum Wasserspieltische Kinder in ihrer Entwicklung fördern

Wasserspieltische bieten eine unterhaltsame Möglichkeit für Kinder, mit Wasser zu experimentieren und zu spielen. Sie fördern die sensorische Entwicklung, die Hand-Augen-Koordination und die Feinmotorik der Kinder. Außerdem können sie kreatives Denken, Problemlösungsfähigkeiten und soziales Miteinander fördern, wenn Kinder gemeinsam am Wasserspieltisch spielen.

Es gibt verschiedene Arten von Wasserspieltischen, die auf unterschiedliche Altersgruppen und Interessen zugeschnitten sind. Einige Wasserspieltische sind speziell für Kleinkinder konzipiert und verfügen über niedriges Wasser und einfach zu bedienende Elemente. Andere Wasserspieltische sind größer und komplexer, mit mehreren Ebenen, Pumpen und Wasserwegen, die älteren Kindern ein interaktives und herausforderndes Spielerlebnis bieten.

Beim Spielen mit einem Wasserspieltisch ist es wichtig, dass Kinder immer unter Aufsicht eines Erwachsenen stehen, insbesondere wenn sie sich in der Nähe von Wasser befinden. Es ist auch ratsam, den Wasserspieltisch auf einer geeigneten Oberfläche aufzustellen, die Wasser ablaufen lassen kann, um mögliche Überschwemmungen zu vermeiden.

Wasserspieltische sind in der Regel aus robusten Materialien wie Kunststoff gefertigt, die wasserbeständig und langlebig sind. Sie können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwendet werden, abhängig von der Größe des Tisches und den individuellen Herstellerangaben.

Insgesamt bieten Wasserspieltische eine unterhaltsame und lehrreiche Möglichkeit für Kinder, ihre Fantasie zu nutzen, ihre Sinne zu entwickeln, sich mit Wasser vertraut zu machen und damit zu experimentieren.

Ab welchem Alter eignet sich ein Wasserspieltisch?

Ab etwa achtzehn Monaten, wenn ein Kind sicher steht, bis ungefähr fünf oder sechs Jahre. Für jüngere Kinder gibt es Modelle mit niedrigerer Höhe oder solche, die sich auf den Boden stellen lassen. Ab vier wird es interessanter, wenn der Tisch mehr kann als Wasser halten, also Schleusen, Pumpen oder eine Kugelbahn für Wasser. Danach verliert er meist an Reiz, lässt sich aber gut als Sandtisch oder Pflanztisch weiterverwenden.

Worauf muss man bei der Sicherheit achten?

Auf den wichtigsten Satz zuerst: Kinder können in wenigen Zentimetern Wasser ertrinken, und zwar lautlos. Ein Wasserspieltisch gehört deshalb nur unter Aufsicht befüllt und danach ausgeleert, nicht über Nacht stehen gelassen. Zweiter Punkt ist die Standfestigkeit, denn Kinder ziehen sich daran hoch. Drittens die Kanten, die abgerundet sein sollten, und viertens die Sonne: Ein Tisch in der prallen Sonne heizt das Wasser auf und wird zur Keimquelle.

Wie hält man das Wasser sauber?

Täglich wechseln, das ist die einzige verlässliche Antwort. Stehendes Wasser in der Wärme wird innerhalb eines Tages trüb, und Zusätze wie Chlortabletten gehören nicht in ein Spielzeug, mit dem Kleinkinder hantieren. Spüle den Tisch nach dem Ausleeren aus und lass ihn trocknen. Ein Deckel oder eine Abdeckung hilft gegen Blätter und Insekten und verhindert, dass sich Regenwasser sammelt.

Wasser, Sand oder beides?

Für kleine Balkone eher Wasser, weil sich Sand über die ganze Wohnung verteilt. Kombitische mit zwei Wannen sind praktisch, wenn Platz da ist, verlangen aber Disziplin: Sobald Sand ins Wasser kommt, ist beides unbrauchbar. Bewährt hat sich, an einem Tag Wasser und am nächsten Sand anzubieten. Und für den Winter lohnt es sich, den Tisch abzubauen oder abzudecken, sonst wird das Material spröde.

Titelfoto: Thomas Despeyroux auf Unsplash