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Der Frühjahrsputz steht bei dir bevor? Dann solltest du unbedingt auch einen Blick in deinen Kleiderschrank werfen und die Trend-Pieces für das Frühjahr 2017 herausholen.

Übergangsjacken: drei Typen, die immer funktionieren

Für die Übergangszeit funktionieren drei Jackentypen: der knielange Trenchcoat oder Mantel in hellen Farben, die kurze Jacke im Military-Stil und alles mit Blumen- oder Farbmuster. Wichtiger als jeder Trend ist der Stoff, denn eine Übergangsjacke muss winddicht sein und leichten Regen aushalten.

Modetrend: Es wird bunt und blumig im Frühjahr 2017!

So viel kann ich schon verraten: es wird bunt und blumig. In diesem Frühjahr zählen Farbe und blumig bunte Drucke. Dabei sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Egal ob Kurzmäntel, Blousons, Bomberjacken, Blazer oder Capes. Es zählt, worin du dich wohlfühlst.
Wir haben die drei absoluten Fashion-Trends in Sachen Übergangsjacken für dich herausgesucht. Damit wird der Frühling garantiert zum echten Hingucker.

Knielange Mäntel, Trenchcoats oder Capes in hellen Farben

In diesem Frühjahr stehen die bekannten Pastelltöne wieder hoch im Kurs. Aber auch Hellgrau, Hellblau, Weiß oder verschiedene Rosa-Töne kannst du im Frühling tragen. Wenn es kein Wollmantel sein soll, dann greif doch zu einem Trenchcoat oder einem luftigen Cape.

Blüten und bunte Farben sind ein Muss für Frühjahr und Sommer 2017

Blumige Prints sind der Renner in diesem Frühling. Dabei kommen sie auf dünnen Bomberjacken und Blousons besonders gut zur Geltung. Am ruhigsten wirkt das Muster auf hellen Grundtönen, weil es dann nicht mit der Jacke selbst konkurriert.

Starte im angesagten Military Style in den Frühling

Aber auch Camouflage, Khaki und Co. sind in diesem Frühjahr 2017 nicht abgeschrieben. Diese leichten Jacken für den Übergang kannst du perfekt zu lässigen Jeanslooks kombinieren.

Welche Jacke für welche Temperatur?

Zwischen 15 und 20 Grad reicht ein leichter Trenchcoat oder eine Jeansjacke, zwischen 10 und 15 Grad eine gefütterte Übergangsjacke oder ein Wollmantel, unter 10 Grad wird eine dünne Daunen- oder Steppjacke nötig. Entscheidend ist weniger die Dicke als der Windschutz, denn Wind kühlt deutlich stärker aus als niedrige Temperaturen allein. Deshalb ist ein dicht gewebter Trenchcoat bei 12 Grad oft angenehmer als ein flauschiger Wollmantel, der Wind durchlässt.

Wie pflegt man einen Trenchcoat?

Möglichst selten waschen und Flecken sofort behandeln. Klassische Trenchcoats aus Baumwollgabardine sind imprägniert, und jede Wäsche schwächt diese Imprägnierung. Bürste Staub mit einer Kleiderbürste ab, behandle Flecken punktuell mit lauwarmem Wasser und gib den Mantel einmal pro Saison in die Reinigung. Ein Imprägnierspray danach stellt den Wasserschutz wieder her. Aufbewahrt wird ein Mantel hängend auf einem breiten Bügel, denn ein dünner Drahtbügel drückt sich in die Schultern. Übergangsjacken für Damen gibt es von der leichten Windjacke bis zum gefütterten Trench.

Welche Jacke lohnt sich am längsten?

Ein klassischer Trenchcoat in Beige oder Marine und eine schlichte Steppjacke in einer neutralen Farbe. Beides ist seit Jahrzehnten unverändert modern und passt zu fast jedem Outfit. Trendteile wie Military-Jacken, Fransen und auffällige Muster machen Freude, sind aber nach zwei bis drei Saisons erkennbar datiert. Ein guter Kompromiss: eine zeitlose Grundjacke kaufen und den Trend über Schal, Tasche oder Schuhe setzen.

Wie viele Jacken braucht man?

Vier decken das ganze Jahr ab: eine leichte für den Sommerabend, eine Übergangsjacke, eine Winterjacke und eine Regenjacke. Alles Weitere ist Geschmackssache. Wer wenig Platz hat, sortiert nach jeder Saison aus, und zwar nach einer einfachen Regel: Was ein ganzes Jahr am Haken hing, ohne angezogen zu werden, kommt weg.

Woran erkennt man eine gute Jacke?

An den Nähten, am Futter und am Reißverschluss. Gerade Nähte ohne lose Fäden, ein Futter, das nicht am Oberstoff zieht, und ein Reißverschluss, der sich mit einer Hand schließen lässt, sind bessere Qualitätsmerkmale als jedes Etikett.