Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Partnerlinks. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis derselbe.
Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Mein absolutes Must-have Accessoire diesen Sommer sind meine Fransen-Sandalen von H&M. Obwohl sie günstig waren, sind sie gut verarbeitet. Sie sehen super aus und sind absolut hip, aber was ich überhaupt nicht erwartet hatte: Sie sind total bequem und haben bereits einige Regengüsse, 2 Becher heißen Cappuccino und einen Erdbeer-Unfall ohne Schäden überstanden. Zum Beweis zeige ich euch hier die Schnappschüsse nach (!) diesen Abenteuern.

Das Paar gibt es inzwischen nicht mehr zu kaufen, den Schnitt dagegen weiterhin in fast jeder Sommerkollektion.
Styling-Tipp
Die Allround-Talente lassen sich ganz einfach kombinieren: Die knöchelhohen Sandalen zu Röhrenjeans, Haremshosen und Maxikleidern, die kniehohen Fransen-Sandalen zu Skaterdresses und Jeansshorts, außerdem freuen sie sich immer über Zuwachs in Form einer Fransen-Tasche.
Welche Fransen-Sandale passt zu wem?
Knöchelhohe Modelle sind die unkomplizierte Wahl. Sie funktionieren zu Röhrenjeans, Shorts und Sommerkleidern gleichermaßen und lassen sich auch dann noch anziehen, wenn der Boho-Look gerade nicht im Vordergrund steht. Fransen-Sandalen für Damen gibt es von schlicht bis stark verziert, und je kürzer die Fransen, desto länger bleibt das Paar tragbar.
Kniehohe Varianten im Römersandalen-Schnitt setzen dagegen einen deutlichen Akzent und verlangen ein ruhiges Outfit darüber. Sie sitzen außerdem nur dann gut, wenn die Riemen einzeln verstellbar sind, sonst rutschen sie an der Wade. Wer unsicher ist, fängt mit einem flachen Paar in Cognac oder Sand an, das ist die Farbe, die zu den meisten Sommersachen passt.
Für Kinder gibt es die Fransen ebenfalls. Dort lohnt der Blick auf eine geschlossene Ferse und einen Klettverschluss statt einer Schnalle, weil das Anziehen sonst jeden Morgen zur Verhandlung wird. Kindersandalen mit Fransen sollten außerdem eine biegsame Sohle haben, sonst laufen sich kleine Füße schwer darin.
Fransen-Sandalen: der Sommerklassiker im Boho-Stil
Fransen-Sandalen sind flache Sandalen mit Lederfransen über dem Fußrücken oder am Riemen. Sie passen zu Jeans, Shorts und Sommerkleidern und sind bequem genug für einen ganzen Tag in der Stadt. Wichtig beim Kauf ist weiches, echtes Leder, weil die Fransen sonst schnell ausfransen und ihre Form verlieren.
Wozu passen Fransen-Sandalen?
Zu fast allem, was locker geschnitten ist. Am besten sitzen sie zu einer knöchelfreien Jeans, zu Shorts und zu leichten Sommerkleidern, weil die Fransen dann sichtbar bleiben. Schwieriger wird es zu langen, weit fallenden Röcken, unter denen der Schuh verschwindet. Farblich sind Naturtöne wie Cognac, Sand und Schwarz am flexibelsten. Wer Fransen in Metallic wählt, sollte den Rest des Outfits ruhig halten, sonst kippt der Look ins Kostümhafte.
Wie pflegt man Sandalen aus Leder?
Mit wenig, aber regelmäßig. Nach jedem Tragen ausklopfen und an der Luft trocknen lassen, nie auf der Heizung. Wildleder wird mit einer Bürste aufgeraut und mit Imprägnierspray behandelt, Glattleder gelegentlich mit einer farblosen Pflegecreme. Wenn die Fransen sich kringeln, hilft es, sie zwischen den Fingern glattzuziehen, solange das Leder noch leicht feucht ist. Und Sandalen mit Lederfußbett vertragen keinen Regenguss und keine Waschmaschine.
Sind Fransen-Sandalen noch aktuell?
Sie kommen alle paar Jahre zurück und verschwinden nie ganz, weil sie zum Boho-Stil gehören, der selbst ein Dauerläufer ist. Wer nicht jedem Trend folgen möchte, wählt ein schlichtes Paar in einem Naturton mit kurzen Fransen. Diese Variante sieht auch nach mehreren Sommern noch aus wie beabsichtigt und nicht wie ein Rest aus einer alten Saison.
Welche Größe kauft man bei Sandalen?
Am besten die gewohnte Größe, aber immer nachmittags anprobieren, weil Füße im Lauf des Tages leicht anschwellen. Bei Riemchensandalen sollte vorn und hinten ungefähr ein halber Zentimeter Platz bleiben, sonst hängt die Ferse über. Leder gibt mit der Zeit nach, Kunstleder dagegen fast nicht. Wer zwischen zwei Größen liegt, nimmt bei echtem Leder die kleinere und bei Kunstleder die größere.
Woran erkennt man gutes Sandalenleder?
Am Geruch, am Griff und an der Schnittkante. Echtes Leder riecht nach Leder und nicht nach Klebstoff, es fühlt sich an der Oberfläche leicht unregelmäßig an, und an der Schnittkante sieht man Fasern statt einer glatten Kunststoffschicht. Ein weiterer Hinweis ist die Innensohle: Ist sie ebenfalls aus Leder, nimmt sie Feuchtigkeit auf und der Fuß rutscht im Sommer weniger. Achte außerdem auf die Kennzeichnung, denn Begriffe wie Lederimitat oder Textil stehen fast immer klein im Schuh oder auf dem Etikett unter der Sohle.