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Wer ist nicht schon auf der Suche nach den besten Weihnachtsgeschenken oder hat sie bereits in der Tasche? Wir haben ein paar tolle Inspirationen für dich!
Laufrad für Kinder: ab wann und welche Größe
Ein Laufrad lohnt sich ab etwa 18 Monaten, manche Kinder starten früher. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Schrittlänge: Das Kind muss im Sitzen beide Füße flach auf den Boden bekommen. Gute Laufräder wiegen wenig und haben eine höhenverstellbare Sattelstütze, die mitwächst.
Die besten Laufräder für Kinder ab 1 Jahr
Um nicht erst auf den 24.12. zu warten, habe ich mit Arthur schon einmal ein Laufrad getestet. Das ist sozusagen der Einsteiger unter den Laufrädern, die üblicherweise ab 3 Jahren empfohlen werden.
Eine Alternative zu den richtigen Laufrädern ab 3 Jahren sind Rutschautos. Hier hat dir Jacqueline bereits viele schöne Modelle vorgestellt.
Noch kann Arthur mit dem Laufrad nicht wirklich balancieren und auch nicht richtig lenken. Aber er übt mit seinem Puky Wutsch jeden Tag seine Koordination und die Bewegung mit den Beinen. Schließlich muss er erst lernen, dass er sich auf den Sattel setzen und das Laufrad nur mit den Beinen anschieben muss. Noch läuft er damit, als würde er normal laufen und nur etwas zwischen den Beinen haben. 😀
Laufräder: Die Einsteigermodelle für kleine Kinder ab 1 Jahr
Mir gefallen die Puky Laufräder supergut, da sie sehr leicht sind und auch für kurze Strecken problemlos von mir getragen werden können.
Das Einsteigermodell ab 1 Jahr ist der Pukylino. Dieses Laufrad ist vor allem für das Wohnzimmer gedacht und lässt kleine Kinder bereits das Laufradfahren erlernen.

Wir haben direkt den Puky Wutsch gekauft, der sowohl indoor- als auch outdoor-geeignet ist. Er hat eine Lenkachse und gleicht somit Unebenheiten im Boden aus.

Weitere süße Laufräder für unsere Kleinsten aus Holz gibt es hier:
Tiger, Schaf, Kuh oder Hase von I ‚m Toy

Das coole Rutschrad von Hape

Der rote Holz-Sitz-Roller „Frör“ von Plaho Spielwaren GmbH

Laufräder für Kinder ab 2 bis 3 Jahren
Hier gibt es eine bunte Auswahl an Laufrädern für Kinder ab bereits 2 Jahren. Bei vielen Modellen können Sattel und Lenker in der Höhe verstellt werden. Somit wächst das Laufrad mit und kann bis zum Umstieg aufs Fahrrad genutzt werden.
Das Kinder Laufrad von Puky

Das Runner Laufrad aus Holz mit Tasche und Klingel von Kinderkraft

Das coole Vespa Laufrad von Pinolino

Das trendige und platzsparende Micro G-Balance Bike

Der LIKEaBIKE Jumper in Perlmutt von KOKUA

Der E-Z Rider von Hauck in 4 Farben ab 2 Jahren

Das Pinolino Jojo Laufrad

Das Laufrad „Speedy“ von Kettler ab 2 Jahren

Das United Kids Lauflernrad von 2 bis 5 Jahren
Viel Spass beim Beschenken!
Wie findet man die richtige Größe?
Über die Schrittlänge, nicht über das Alter. Miss die Innenbeinlänge des Kindes vom Boden bis zum Schritt und ziehe ein bis zwei Zentimeter ab, das ist die maximale Sitzhöhe. Beide Fußsohlen müssen flach auf dem Boden stehen, denn das Kind bremst und stützt sich damit. Ein Laufrad, das nur auf Zehenspitzen erreichbar ist, wird nicht benutzt. Achte außerdem auf das Gewicht: Ein Laufrad sollte deutlich unter einem Drittel des Körpergewichts liegen, sonst kann ein Kind es nicht selbst aufheben. Laufräder für Kinder ab einem Jahr gibt es aus Holz und aus Metall.
Holz oder Metall, Luftreifen oder Vollgummi?
Holzlaufräder sehen schön aus, sind meistens leichter und für die ersten Monate ideal, lassen sich aber selten in der Höhe stark verstellen und vertragen keinen Dauerregen. Metallrahmen halten länger, wachsen weiter mit und sind die bessere Wahl, wenn das Rad mehrere Kinder überstehen soll. Bei den Reifen gilt: Luftreifen rollen besser und federn, brauchen aber gelegentlich Luft. Vollgummi ist wartungsfrei und auf Asphalt völlig ausreichend, auf Waldwegen dagegen hart.
Braucht ein Kind auf dem Laufrad einen Helm?
Ja, von der ersten Fahrt an. Eine gesetzliche Pflicht gibt es in Deutschland nicht, aber Stürze auf dem Laufrad gehen fast immer nach vorn über den Lenker. Ein Helm sollte waagerecht sitzen, die Stirn bis etwa zwei Fingerbreit über den Augenbrauen bedecken und sich beim Kopfschütteln nicht verschieben. Wichtig ist außerdem, den Helm beim Klettern und auf dem Spielplatz wieder abzunehmen, weil der Kinnriemen dort eine Gefahr darstellt.