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Als Mamas, Alltagsheldinnen oder Business Ladys haben wir bekanntlich ziemlich wenig Zeit, vor allem für unser Styling am Morgen. Damit dieses aber dennoch besonders und auch anders aussieht, habe ich hier drei supereinfache Bun-Frisuren für dich.

Ein Dutt lässt sich schließlich zu fast allem perfekt kombinieren. Mit diesen 3 Messy Bun Varianten ist dein Styling komplett!

Messy Bun in unter zwei Minuten: drei Varianten

Ein Messy Bun gelingt am schnellsten mit ungewaschenem Haar vom Vortag, weil es besser hält. Du brauchst nur ein dünnes Haargummi, ein paar Haarnadeln und einen Toupierkamm. Aus dieser Grundlage entstehen drei Frisuren: der geflochtene Braided Updo, der Bow Bun mit Schleifenoptik und der schnelle Twisted Top Knot.

Haar-Tutorial: 3 Messy Bun Varianten, die garantiert gelingen!

Der Braided Updo, Bow Bun oder Twisted Top Knot geht schnell und mit ein bisschen Übung sehr einfach. Die perfekte Frisur für den Alltag, Spielplatz oder Businessmeetings.

Was du dafür brauchst:

  • einen Toupierkamm
  • 1-2 Haargummis (möglichst dünn)
  • 5-10 Haarspangen
  • etwas Fingerspitzengefühl

Und falls es auf Anhieb nicht so aussieht wie gewünscht, kannst du beim Messy Look einzelne Strähnen mit den Fingern lockern oder ganz herauszupfen. Ich liebe diese Messy Looks!

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Warum hält mein Messy Bun nicht?

Meistens liegt es an drei Dingen. Frisch gewaschenes Haar ist zu glatt, ein Hauch Trockenshampoo oder Salzspray im Ansatz schafft sofort Griffigkeit. Das zweite ist das Haargummi: Ein dickes Frotteegummi ist zu glatt und rutscht, ein dünnes, festes Gummi verschwindet im Haar und hält besser. Und drittens werden Haarnadeln oft falsch gesteckt. Sie müssen von außen in den Dutt hinein und wieder in die Kopfhaut zurück, sonst ziehen sie sich beim ersten Kopfnicken heraus. Ein Set aus U-Haarnadeln und Haarklammern deckt alle drei Varianten ab.

Welcher Dutt passt zu welcher Haarlänge?

Ab Kinnlänge ist ein kleiner Twisted Top Knot möglich, wenn auch mit ein paar Strähnen, die herausfallen. Das ist bei dieser Frisur ausdrücklich erlaubt. Ab Schulterlänge funktionieren alle drei Varianten. Bei sehr langem Haar wird der Dutt schnell schwer und zieht nach unten. Dann hilft es, das Haar vor dem Eindrehen einmal zu teilen und zwei kleinere Duttteile übereinander zu stecken statt eines großen.

So gehen die drei Varianten Schritt für Schritt

Für den Twisted Top Knot bindest du das Haar hoch zu einem Pferdeschwanz, drehst die Länge locker ein, wickelst sie um das Gummi und steckst das Ende mit zwei Nadeln fest. Ein paar Strähnen bewusst herausziehen, fertig. Der Braided Updo beginnt mit einem lockeren Zopf im Nacken, den du zu einer Schnecke aufrollst und ringsum feststeckst. Und beim Bow Bun ziehst du beim letzten Umschlag des Gummis die Haarlänge nicht ganz durch, teilst die entstandene Schlaufe in zwei Hälften und legst das restliche Ende in der Mitte darüber. So entsteht die Schleifenform, die von vorne besonders auffällt.

Wie sieht ein Messy Bun morgens noch gut aus, wenn ich abends darin geschlafen habe?

Erstaunlich oft besser als am Vortag. Löse das Gummi, kämme mit den Fingern einmal durch, sprühe Trockenshampoo in den Ansatz und dreh alles neu ein. Der eingedrehte Schwung von der Nacht macht die Arbeit dabei fast von selbst. Wer auf Nummer sicher gehen will, schläft mit einem lockeren Dutt weit oben auf dem Kopf statt im Nacken, dann drückt beim Liegen nichts und am Morgen sind keine Knicke im Haar. Ein Kissenbezug aus Satin hilft zusätzlich, weil er das Haar weniger aufraut als Baumwolle.