Werbung. Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem genannten Anbieter entstanden. Wir schreiben nur über Brands, von denen wir überzeugt sind.

Ich bin nicht der Typ für Fast Fashion und zu Uhren habe ich noch mal ein ganz besonderes Verhältnis. Es ist jedes Mal DIE EINE Uhr für eine lange Zeit. Ich verrate euch meine persönliche Geschichte mit Uhren und erzähle euch dann, warum ich mich jetzt in eine nachhaltige Uhr von Nordgreen verliebt habe.

Nordgreen: dänische Uhren im minimalistischen Design

Nordgreen ist eine dänische Uhrenmarke mit betont schlichtem Design. Die Zifferblätter sind ruhig gehalten, die Armbänder lassen sich ohne Werkzeug wechseln, und die Marke arbeitet mit Materialien wie recyceltem Edelstahl. In diesem Beitrag geht es um meine Geschichte mit Uhren und um das Modell, für das ich mich entschieden habe.

Meine Liebe zu Uhren, eine Zeitreise

Ich hatte erst etwa 5 bis 6 Uhren in meinem Leben. An die ein bis zwei Modelle aus meiner Kindheit kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau erinnern.

Aber als meine Tante mir eine extra Schöne und auch etwas Kostspieligere zum Abitur schenken wollte, die ich auch selber aussuchen durfte, fing meine Faszination für Uhren an. Erst mal rein optisch, denn ich wählte eine wunderschöne silberne Uhr im Armband-Stil mit einem sehr dezenten Ziffernblatt, die ich mindestens 6 Jahre trug.

Anschließend wollte ich etwas komplett anderes und entschied mich für eine schwarze, etwas rockige und ziemlich große Männeruhr mit Lederarmband. Mit der 4. Uhr beschenkten mein Schatz und ich uns gegenseitig, es waren Qualitätsuhren im klassischen Design.

Seit etwa 2 Jahren trage ich gar keine Uhr mehr, einfach, weil mich keine mehr besonders fasziniert hat. Aber immer wenn ich eine roségoldfarbene Uhr gesehen habe, bin ich ein bisschen mit ihr geliebäugelt. Dazu ist mir in den letzten Jahren, wie euch bestimmt auch: Nachhaltigkeit und ethisches Verhalten von Firmen sehr wichtig geworden.

Meine neue Nordgreen-Uhr

Seit ein paar Tagen habe ich es wieder gewagt und mir eine superstylishe Uhr von der dänischen Firma Nordgreen ausgesucht: Das cleane Modell heißt Native | Black Dial und das 3-gliedrige Armband ist, ihr habt es schon geahnt, in der Farbe Roségold.

Das Ziffernblatt im coolen Kontrast dazu Schwarz, außerdem habe ich die größte Größe gewählt, nämlich 40 Millimeter. Eigentlich eine Herrengröße, aber ich mag den Kontrast. Vor allem da das Modell Native besonders geradlinig im Design ist, denn wie der Name schon sagt, ist es dem dänischen Lebensstil gewidmet.
Die Glieder der Nordgreen-Uhren lassen sich einfach herausnehmen und falls Bedarf ist, sind auch noch Zusatz-Glieder im Lieferumfang enthalten.

Allein bei dem Modell Native gibt es viele Auswahlmöglichkeiten, was Farbe und Ziffernblatt-Größe betrifft. Zusätzlich kann man bei allen Uhren von Nordgreen die Armbänder austauschen, sodass man sie immer dem Outfit oder der aktuellen Stimmung anpassen kann.

Der Top Designer hinter den Uhren von Nordgreen

Wusstet ihr schon, dass der mehrfach ausgezeichnete, dänische Chefdesigner Jakob Wagner die Uhren von Nordgreen entwirft? Er ist einer der bekanntesten Designer Skandinaviens und hat bereits Kollektionen für Bang & Olufsen, Cappellini, Hay und B&B Italia entworfen.

Dieses Jahr ist er zusammen mit Nordgreen mit dem Red Dot Award in Product Design 2020 ausgezeichnet worden. Außerdem ist er bereits fünfmaliger Preisträger des IF Product Design Awards sowie Designer des Jahres.

Lange Rede, kurzes Fazit: Die Uhren von Nordgreen sind in einem genialen, zeitlosen Design, das lange Freude macht!

Nordgreen: Die ethische Philosophie und Verpflichtung

Was mich an Nordgreen neben dem stilsicheren Design noch total überzeugt, ist die Entschlossenheit ein nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Unternehmen zu sein, dass nach höchsten Maßstäben und Qualitätsbewusstsein fertigt. Und da hat Nordgreen viele Ansätze, die euch mal hier aufliste:

  • Klimaneutralität (Nordgreen hat schon tausende Bäume gepflanzt, jeder einzelne Versand wird ausgeglichen)
  • Nachhaltige Verpackung (FSC zertifiziert, der Karton kommt aus verantwortungsvoll verwalteten Wäldern, die Füllung darin wird aus Plastikflaschen hergestellt)
  • Verantwortungsvolle Herstellung (dänische Partner im Ausland sind mit der Fertigung betraut, um sicherzustellen, dass höchster Arbeitsstandard nach dänischen Standards und Arbeitsethik eingehalten wird)
  • Giving Back Program (verschiedene NGOs im Bereich Gesundheit, Bildung und Umwelt werden unterstützt)

Ihr seht, die Uhren von Nordgreen sind nicht nur schön fürs Auge, sondern geben auch ein richtig, gutes Gefühl.

Worauf achtet man beim Kauf einer Uhr?

Auf vier Dinge. Die Gehäusegröße sollte zum Handgelenk passen, als Anhaltspunkt gelten 32 bis 36 Millimeter für schmale und 38 bis 42 Millimeter für kräftigere Handgelenke. Das Uhrwerk entscheidet über den Aufwand: Quarz läuft jahrelang mit einer Batterie, Automatik braucht Bewegung und alle paar Jahre eine Wartung. Die Wasserdichtigkeit steht in Bar oder Metern auf dem Boden, wobei 3 Bar nur Spritzwasser bedeutet und erst ab 10 Bar geschwommen werden sollte. Und das Armband entscheidet darüber, ob eine Uhr täglich benutzt wird, denn ein unbequemes Band bleibt in der Schublade.

Was macht eine Uhr nachhaltig?

Vor allem die Lebensdauer. Eine Uhr, die man reparieren lassen kann und deren Armband und Batterie austauschbar sind, ist ökologisch fast immer besser als jede Neuanschaffung mit gutem Etikett. Darüber hinaus gibt es messbare Anhaltspunkte: recycelter Edelstahl, Verpackung ohne Plastik, Angaben zu den Fertigungsstätten und Zertifizierungen wie B Corp. Skeptisch sollte man bei Marken sein, die Nachhaltigkeit nur über Spendenprojekte definieren, ohne etwas über die eigene Produktion zu sagen.

Wie pflegt man eine Uhr richtig?

Regelmäßig abwischen, Lederarmbänder trocken halten und die Uhr nicht in der prallen Sonne liegen lassen. Metallarmbänder lassen sich mit einer weichen Zahnbürste und etwas Seifenwasser reinigen, danach gut abtrocknen. Bei Automatikuhren lohnt sich alle vier bis sechs Jahre eine Revision, bei Quarzuhren reicht der Batteriewechsel in der Werkstatt, weil dabei auch die Dichtungen geprüft werden.