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Die Kennenlernzeit mit deinem Neugeborenen ist so schön und intensiv, dass du sie gerne für immer festhalten möchtest? Kein Problem! Diese 5 Ideen für süße Baby & Newborn Fotos machen aus dir einen kleinen Profifotografen.

Welche Motive gelingen bei Newborn-Fotos wirklich?

Die ruhigen. Ein Baby im Korb, gepuckt auf einer einfarbigen Decke, in den Armen der Eltern, mit dem Geschwisterkind und einmal senkrecht von oben fotografiert. Alles fünf braucht kein Studio, sondern warmes Licht, einen ruhigen Hintergrund und ein satt geschlafenes Kind.

5 Motivideen für gelungene Newborn Fotos

Ich habe dir bereits ein paar hilfreiche Tipps für die ersten Babyfotos verraten. Diese solltest du unbedingt beachten, damit dein geplantes Newborn Fotoshooting auch klappt.

Auch für die Motivwahl gilt: die richtige Vorbereitung ist das A und O. Mit Kindern hat man meistens nicht viel Zeit, um das perfekte Foto zu schießen. Und wenn man dann noch Geschwister ablichten will, wird das Newborn Fotoshooting umso schwieriger.

Daher überlege dir vorher ganz genau, welche Motive du fotografieren möchtest, welche Kleidung dein Baby tragen soll und welche Uhrzeit dafür die Richtige ist. Achte dabei auf einen lichtdurchfluteten Raum mit wirklich viel Tageslicht. So hast du nachher weniger Arbeit in der Nachbearbeitung der Newborn Fotos.

1. Das Baby im Körbchen

Ab in den Korb! Das war meine erste Idee für süße Newborn Fotos mit Amelie. Und dieses Fotomotiv sieht man bei Babyfotografie wirklich häufig. Du kannst hierfür einfach eine Strandtasche nehmen und sie unten gut auspolstern oder eine kleine süße Kiste. Natürlich muss auch die gut gepolstert sein.

Es eignen sich für dieses Fotomotiv aber auch Nestchen und andere Körbchen. Und damit es noch ein wenig romantischer aussieht, kannst du den Korb mit Blumen verzieren und so ein wenig Farbe ins Fotomotiv deines Babys bringen.

2. Puck mich!

Auch das ist ein Klassiker unter den Baby & Newborn Fotos: das gepuckte Baby im Mulltuch. Wir haben dafür das süße Swaddle von Hutch & Putch benutzt, denn das ist riesengroß und eignet sich super zum Pucken.

So sieht dein Baby aus wie ein süßes kleines Geschenkbündel. Diese Newborn Fotos sprechen doch für sich, oder?

Demnächst gibt es übrigens noch mehr über den Brand Hutch & Putch von uns. Vielen Dank an dieser Stelle für das PR-Sample, das ich erhalten habe. Wir testen schon fleißig die süßen Swaddle.

3. Die Liebe der Geschwister

Sollen Geschwisterkinder mit auf die Newborn Fotos, sind Geduld und vor allem der richtige Zeitpunkt ausschlaggebend. Wir haben gleich am Anfang unseres Baby-Fotoshootings die Gunst der Stunde genutzt, um Arthur mit einzubeziehen.

So war er bestens gelaunt und wir konnten ein paar süße Schnappschüsse vom Baby mit seinem Geschwisterchen erhaschen.

4. In Mama und Papas Armen

Um die Winzigkeit deines Neugeborenen zu zeigen, eignen sich Fotos in deinen oder den Armen deines Partners am besten. Auch hier sind deiner Kreativität für süße Newborn Fotos keine Grenzen gesetzt.

Du kannst dein Baby küssen, es an deine Brust nehmen, auf Papas Unterarm legen oder in eure Hände. So weißt du auch später noch, wie klein dein Schatz einmal war.

5. Der Blickwinkel von oben

Ganz zum Schluss, nachdem wir alle schon ein wenig geschafft waren, eignen sich Fotomotive von oben ganz gut. Das bedeutet, dass ihr euch als Familie beispielsweise auf euer Bett, eine Decke oder einen Teppich legt und euch jemand von oben fotografiert. Ein Moment der Ruhe und ein klasse Fotomotiv für Babyfotos.

Ein herzlicher Dank geht an unsere Freundin Cari Cano, die diese bezaubernden Newborn Fotos von Amelie und Arthur geschossen hat. Danke, meine Liebe! :-*

Wir wünschen dir viel Spaß und gutes Gelingen für dein Newborn Fotoshooting!

Wann und wie du zu Hause fotografierst

Der Zeitpunkt. Die klassischen zusammengerollten Neugeborenen-Posen gelingen in den ersten zwei Wochen, danach strecken sich die Babys. Wer später fotografiert, arbeitet mit wachen Motiven, und die sind mindestens genauso schön, nur anders.

Die Temperatur. Ein nacktes oder leicht bekleidetes Neugeborenes braucht deutlich mehr Wärme als wir. 24 Grad im Raum sind das Minimum, sonst wacht es auf und der Nachmittag ist vorbei.

Das Licht. Ein großes Fenster, das Baby seitlich dazu, kein Blitz. Wenn die Schatten zu hart wirken, hilft ein weißes Betttuch auf der Gegenseite als Aufheller.

Die Sicherheit, und das ist der wichtigste Punkt. Alle Posen, bei denen ein Baby gestützt oder erhöht liegt, gehören nur mit einer zweiten Person gemacht, die mit der Hand sichert. Bilder, auf denen ein Neugeborenes scheinbar frei sitzt oder den Kopf in den Händen abstützt, sind fast immer zusammengesetzt. Nachbauen ohne Erfahrung ist gefährlich.

Häufige Fragen zu Newborn-Fotos

Wann ist der beste Zeitpunkt für Newborn-Fotos?

Zwischen dem fünften und dem vierzehnten Lebenstag. In dieser Zeit schlafen die meisten Babys tief und lassen sich noch in die typischen Positionen legen. Später wird es nicht schlechter, nur anders: mehr Wachheit, mehr Blickkontakt, weniger Zusammengerolltes.

Wie lange dauert so ein Shooting?

Zu Hause zwei bis drei Stunden, und das ist keine Fotozeit, sondern Wartezeit. Gestillt, gewickelt, wieder eingeschlafen: Die eigentlichen Aufnahmen dauern Minuten, alles andere ist Pause.

Was zieht man dem Baby an?

Am besten wenig und einfarbig, oder ein Pucktuch. Große Muster und Aufdrucke lenken vom Gesicht ab. Wichtiger als die Kleidung ist, dass keine engen Gummizüge Abdrücke auf der Haut hinterlassen, die dann auf jedem Bild zu sehen sind.

Welche Requisiten braucht man?

Weniger als gedacht: ein Korb, zwei bis drei einfarbige Tücher, ein Kuscheltier für den Größenvergleich. Alles, was gepolstert werden muss, braucht eine sichernde Hand, also plane es nur ein, wenn ihr zu zweit seid.

Lohnt sich ein professionelles Newborn-Shooting?

Für ein einzelnes Bild an der Wand ja, weil Licht, Erfahrung und Sicherheit dann nicht bei euch liegen. Für die Erinnerung an die ersten Wochen schlagen die eigenen Bilder das Shooting trotzdem, weil sie den Alltag zeigen und nicht einen Termin.

Wie viele Bilder braucht man am Ende?

Zehn bis fünfzehn gute reichen für ein ganzes Fotobuch. Alles darüber sieht sich niemand mehr an. Sortiert wird am besten in der ersten Woche danach, später traut man sich nicht mehr, etwas zu löschen.

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