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Noch sind wir als Familie noch recht selten im Partnerlook unterwegs. Ich habe mir aber vorgenommen, das jetzt bald zu ändern. Ein paar Basics kann schließlich jeder von uns im Schrank haben, egal ob Papa, Mama, Sohn oder Tochter.
Den Anfang machen heute coole und lässige Jeansjacken. Ich stelle dir einen supersüßen Style für Papa und Sohn vor. Aber um es gleich vorweg zu nehmen: Auch für Mama und Tochter kannst du niedliche Jeans-Styles shoppen.

Jeansjacke im Partnerlook: so wirkt er nicht verkleidet

Eine Jeansjacke funktioniert bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen und ist damit das einfachste Teil für einen Partnerlook. Wichtig ist derselbe Waschton, nicht dieselbe Marke, und ein schlichter Schnitt. Alles Weitere im Outfit bleibt ruhig, sonst wirkt der Look schnell wie ein Kostüm.

Family goes Denim: Papa und Sohn im angesagten Jeans-Style

Am Wochenende gingen Ivan und Arthur im Partnerlook. Sogar die Frisur stimmt momentan überein. 😉 Und mit ihren Outfits waren sie auch der volle Erfolg. Ein weiterer Pluspunkt: Ich musste Arthur gar nicht zum Tragen der Jeansjacke überreden. Denn was Papa trägt, will er natürlich auch haben. Vielleicht sind Partnerlooks daher so heißbegehrt?
Die Jeansjacke ist der ideale Begleiter für kalte Sommernächte oder angenehme Herbsttage. Gefütterte Modelle sind sogar als Übergangsjacke bestens geeignet. Und mit einem kuschelweichen Pullover darunter, seid ihr der Familienblickfang im Herbst.
Viel Spaß beim Shoppen!

Wie kombiniert man eine Jeansjacke?

Am besten mit allem, was nicht ebenfalls aus Denim ist. Die klassische Regel, niemals Jeans zu Jeans zu kombinieren, gilt allerdings nur eingeschränkt: Mit deutlich unterschiedlichen Waschungen funktioniert es sehr wohl, gleicher Ton auf gleichem Ton dagegen nicht. Unter der Jacke wirkt ein schlichtes einfarbiges Shirt am besten, darüber im Winter ein Mantel. Bei Kindern lohnt sich eine Nummer größer, dann passt ein Pullover darunter und die Jacke hält zwei Saisons.

Wie wäscht man Denim richtig?

So selten wie möglich und kalt. Denim braucht keine häufige Wäsche, Lüften reicht oft aus. Wenn doch, dann auf links, bei 30 Grad und ohne Weichspüler, denn der greift die Fasern an. Der Trockner lässt Jeansstoff einlaufen und die Farbe schneller verblassen, deshalb an der Luft trocknen. Bei neuen dunklen Jeansteilen lohnt sich die erste Wäsche allein, weil Indigo abfärbt, besonders auf helle Sofas und Taschen.

Funktioniert der Partnerlook auch mit Mädchen?

Genauso gut, und mit der ganzen Familie ebenfalls. Der Trick bleibt derselbe: ein gemeinsames Teil, alles andere unterschiedlich. Wer den kompletten Look vermeiden möchte, wählt statt identischer Jacken eine gemeinsame Farbe. Für Fotos wirkt das ruhiger und lässt sich im Alltag danach weiter benutzen, was bei aufeinander abgestimmten Komplettoutfits selten der Fall ist.

Welche Jeansjacke passt zu welcher Figur?

Der Klassiker mit gerader Passform und Bund auf Hüfthöhe steht fast allen und ist die sicherste Wahl. Kurze, taillierte Modelle betonen die Taille und wirken zu weiten Hosen oder Kleidern besonders gut. Oversize-Jacken passen zu schmalen Hosen, verlieren aber die Silhouette, wenn unten ebenfalls weit geschnitten wird. Bei Kindern ist die Länge das Entscheidende: Eine Jacke, die über den Po reicht, stört beim Klettern und beim Sitzen im Autositz. Übergangsjacken für Damen gibt es auch in leichten Varianten für den Frühling.

Wie lange hält eine Jeansjacke?

Bei Erwachsenen viele Jahre, bei Kindern eine bis zwei Saisons. Denim ist einer der langlebigsten Stoffe überhaupt, kaputt gehen meistens zuerst die Knöpfe und die Nähte an den Achseln. Beides lässt sich nähen, statt die Jacke zu ersetzen. Kinderjacken lohnen sich deshalb besonders gut gebraucht, weil sie fast immer noch gut aussehen, wenn ein Kind herausgewachsen ist.