Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Partnerlinks. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis derselbe.

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

So langsam nähern wir uns dem ersten Advent. Für diesen letzten Sonntag im November darf zumindest in meiner Familie der Adventskranz auf dem Tisch nicht fehlen. Meine Omi liebt es, jeden Sonntag eine weitere dieser 4 roten Kerzen anzuzünden. Normalerweise besteht der traditionelle Adventskranz aus klassischem Tannengrün. Doch leider fangen diese wunderschönen Adventskränze, nach einer gewissen Durststrecke, irgendwann an zu nadeln.

Kerzenständer für den Advent: Alternativen zum Kranz

Ein Adventskranz muss kein Kranz sein. Vier einzelne Kerzenständer auf einem Tablett, in Kupfer, Gusseisen oder schlichtem Grau, erfüllen denselben Zweck und passen zu Einrichtungen, in denen Tannengrün fremd wirkt. Der Vorteil: Die Ständer bleiben, nur die Kerzen werden jedes Jahr getauscht.

Welche Kerzenhalter als Adventskranz taugen

Der Vorteil gegenüber dem klassischen Kranz: Ein Kerzenhalter hält Jahre, lässt sich jedes Jahr neu dekorieren und darf im Januar einfach stehen bleiben. Drei Bauarten haben sich dafür bewährt.

Runde Halter: der Kranz neu gedacht

Ein runder Halter mit vier Kerzentüllen nimmt die Form des Adventskranzes auf, ohne dass Tannengrün nötig ist. Wer mag, legt Zweige, Nüsse oder Zapfen dazwischen, und nach Weihnachten kommt eben nichts mehr dazwischen. Modelle mit verschiebbaren Tüllen sind flexibler, weil sich der Abstand an die Kerzendicke anpassen lässt. Kerzenständer für den Advent gibt es rund, als Tablett und als Kranz aus Metall.

Metall: Messing, Kupfer, Gusseisen

Messing und Kupfer wirken warm im Kerzenlicht und passen zu Holz. Beide laufen mit der Zeit an, was manche schön finden und andere nicht; wer es glänzend mag, braucht eine Politur. Gusseisen ist das Gegenteil: schwer, matt, unempfindlich und standfest, was bei Kindern im Haus ein echtes Argument ist. Kerzenhalter aus Metall gibt es einzeln und im Set.

Schlicht in Grau, Weiß und Beton

Für alle, denen Gold zu festlich ist: Halter in gedeckten Tönen verschwinden im Regal, wenn die Adventszeit vorbei ist. Beton und Keramik sind zudem schwer genug, dass sie nicht umkippen.

Und die Kerzen dazu: Stabkerzen passen in die meisten Halter. Achte auf den Durchmesser, üblich sind 22 Millimeter; bei schmaleren Tüllen hilft ein Tropfenfänger oder etwas Wachs zum Feststellen.

Wie stellt man einen modernen Adventskranz zusammen?

Über eine gemeinsame Grundfläche. Ein Tablett, ein Brett oder ein flacher Teller fasst vier einzelne Ständer optisch zu einem Kranz zusammen, ohne dass etwas gebunden wird. Wähle die Ständer in einer Höhe oder bewusst in vier verschiedenen, alles dazwischen wirkt zufällig. Ein Material genügt, also entweder Messing oder Glas oder Beton. Grün ist möglich, aber nicht nötig: ein paar Zweige, Zapfen oder getrocknete Orangenscheiben zwischen den Ständern reichen völlig. Kerzenständer für den Advent gibt es einzeln und im Viererset.

Worauf muss man bei Kerzen achten?

Auf einen sicheren Stand und auf Abstand. Kerzenständer sollten schwer genug sein, dass sie beim Anstoßen nicht kippen, und auf einer nicht brennbaren Unterlage stehen. Zwischen der Flamme und allem Brennbaren gehören mindestens 30 Zentimeter, das gilt besonders für Zweige und Deko aus Papier. Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen lassen und in Haushalten mit kleinen Kindern grundsätzlich außer Reichweite aufstellen. LED-Kerzen sind bei Kindern die entspanntere Lösung und sehen inzwischen erstaunlich echt aus.

Welches Material passt zu welcher Einrichtung?

Messing und Kupfer wirken warm und passen zu Holz und gedeckten Farben. Schwarzes Metall und Gusseisen sind der ruhigste Griff und funktionieren in fast jedem Raum. Glas und Kristall wirken festlich, brauchen aber ein aufgeräumtes Umfeld, sonst gehen sie unter. Beton und Stein passen zu modernen, hellen Einrichtungen. Wer schon Dekoration in einem Metallton hat, bleibt dabei, denn zwei verschiedene Metalle auf einem Tisch wirken schnell unruhig.

Titelfoto: swabdesign auf Unsplash