Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Partnerlinks. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis derselbe.
Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Das Osterfest steht vor der Tür und du hast noch keine passende Dekoration für dein Wohnzimmer? Dann zeige ich dir heute ein paar Last-minute Dekoinspirationen! Wir haben 10 bunte und supersüße Bastelideen mit Osterhasen, Eiern und Co. für dich und deine kleinen Schätze herausgesucht.
Osterbasteln mit Kindern: zehn Ideen mit wenig Material
Osterbasteln gelingt mit wenig Material: Tonpapier, Wolle, leere Eierschalen, Servietten und Blumentöpfe. Daraus entstehen Osterhasen, Karten, Girlanden, Kerzen und gefüllte Eier. Die meisten Ideen sind in zwanzig Minuten fertig und funktionieren ab dem Kindergartenalter fast ohne Hilfe, wenn ein Erwachsener vorher zuschneidet.
Osterbasteln: was du dafür im Haus hast
Für fast alle Osterideen reichen fünf Dinge: ausgeblasene oder ausgekochte Eier, Tonpapier, Schere, Kleber und Wolle oder Bast. Was darüber hinausgeht, lässt sich meist ersetzen. Wer trotzdem lieber alles beisammen hat, findet fertige Bastelsets für Ostern mit Vorlagen und Material.
Eier ausblasen, ohne dass sie brechen
An beiden Enden mit einer dicken Nadel ein Loch stechen, unten etwas größer als oben. Mit der Nadel innen einmal durchrühren, damit das Eigelb aufreißt. Dann durch das kleine Loch pusten. Wer nicht pusten mag, nimmt einen Strohhalm. Danach mit warmem Wasser durchspülen und über Nacht trocknen lassen.
Der häufigste Fehler: zu kleine Löcher. Dann steigt der Druck, und die Schale platzt genau dort, wo man sie gerade festhält.
Zehn Ideen zum Nachbasteln
Die Anleitungen stehen bei anderen Bastelseiten, jeweils Schritt für Schritt beschrieben.
Für die Kleinsten
Eine Kresseraupe im Eierkarton ist die einfachste Idee und hat den Vorteil, dass danach tagelang etwas passiert: Die Kresse wächst sichtbar. Bei Blogzeit 39 gibt es die Anleitung für Kresseraupe und Osterhasen.
Ebenfalls gut für kleine Hände: Ostereier aus Papier ausschneiden und bekleben, oder einen Hasen in einen Blumentopf setzen.
Für die Ostertafel
Kerzen in Eierschalen sind schneller gemacht, als sie aussehen: ausgeblasene Eier halbieren, Docht hineinstellen, Wachs eingießen. Dazu passen gefaltete Servietten in Hasenform und Bestecktaschen aus Papier.
Zum Verschenken und Aufhängen
Selbst gemachte Osterkarten sind das Geschenk, das Großeltern aufheben. Bunte Eier aus Wolle und eine Osterhasen-Girlande hängen danach wochenlang im Fenster.
Damit das Gebastelte hält
Ausgeblasene Eier sind bruchempfindlicher, als sie aussehen. Wer sie aufhängen will, klebt vor dem Anbringen des Fadens ein kleines Stück Klebeband über das obere Loch, dann reißt es nicht aus.
Papierbasteleien halten länger, wenn sie einmal mit Klarlack oder verdünntem Bastelkleber überstrichen werden. Und alles, was am Fenster hängt, verblasst: Kräftige Farben halten eine Saison, Pastelltöne oft nur ein paar Wochen.
Ab welchem Alter können Kinder zu Ostern basteln?
Ab etwa zwei Jahren mit Farbe und Kleber, ab vier mit einer Bastelschere und ab sechs weitgehend selbstständig. Für die Kleinsten funktionieren Ideen, bei denen die Form schon vorgegeben ist, also der Hase im Blumentopf oder Eier, die nur noch beklebt werden. Origami und das Falten von Servietten setzen Feinmotorik voraus und gelingen erfahrungsgemäß erst im Grundschulalter. Ein Oster-Bastelset spart das Zusammensuchen des Materials.
Wie lange hält selbst gebastelte Osterdeko?
Alles aus Papier, Wolle und Filz hält Jahre, wenn es flach und trocken gelagert wird. Eine Schuhschachtel mit der Aufschrift Ostern reicht dafür völlig. Nur zwei Dinge überstehen das Jahr nicht: gefüllte Eierschalen mit Kerzenwachs, weil sie zerbrechen, und alles mit frischen Blumen oder Kresse. Wer die Deko jedes Jahr wieder benutzen möchte, bastelt deshalb lieber Girlanden, Anhänger und Karten und ergänzt sie jährlich um ein bis zwei neue Stücke.
Was macht man mit ausgeblasenen Eiern?
Am besten sofort ausspülen und trocknen lassen, sonst riechen sie. Zum Aufhängen wird ein Faden mit einem Streichholz oder einem Stück Zahnstocher als Anker durch das obere Loch gezogen. Bemalt werden sie mit Acrylfarbe oder mit Filzstift, Eierfarbe braucht es hier nicht, weil nichts gegessen wird. Und ein praktischer Hinweis: Ausgeblasene Eier lassen sich in einer Eierschachtel aufbewahren und überstehen so mehrere Jahre.
Titelfoto: Betty Göbel auf Pexels