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Ich stehe ja total auf individuelle Adventskalender. Entweder selbst gebastelte Kalender oder wiederverwendbare Adventskalender, die ich selber füllen kann. Damit kann ich sicher sein, dass mir der Inhalt für meine Kids oder meinen Mann auch wirklich gefällt.
Oft sind Adventskalender echte Überraschungen. Und ich weiß, dass wir Mamas oft nicht viel Zeit haben, alles perfekt vorzubereiten. Dazu gibt es natürlich auch fertige Alternativen.
Wiederverwendbare Adventskalender zum Selberbefüllen
Wiederverwendbare Adventskalender werden einmal gekauft und jedes Jahr neu gefüllt. Verbreitet sind Holzkalender mit Schubladen, Stoffbeutel an einer Leiter oder Schnur und Kalender aus Filz zum Aufhängen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du entscheidest über den Inhalt und musst nicht 24 Mal Schokolade nehmen.
Die Adventskalender-Trends 2017 zum selber befüllen
Übrigens erinnere ich mich noch genau an den alljährlichen Adventskalender meiner Omi, den sie mit viel Liebe für mich gefüllt hat. Da ich jedoch so eine Neugierige war und nie die Finger von anderen Türchen lassen konnte, hat Omi heimlich in der Nacht, als ich schlief, das neue Kalenderfach gefüllt. Und gleich nach dem Aufstehen habe ich mich schon darüber gefreut.
Falls deine Kids auch gerne eher schon den ganzen Adventskalender öffnen, ist diese Methode vielleicht eine Alternative für dich? Noch dazu verschafft sie die ein wenig Zeit, all die kleinen Geschenke zu besorgen und vorzubereiten.
Weitere wunderschöne und dekorative Adventskalender zum selber befüllen
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Welcher Kalender hält am längsten?
Holz, mit Abstand. Ein Holzkalender mit Schubladen oder Türchen übersteht zwanzig Jahre und wird oft weitergegeben. Stoffbeutel halten ebenfalls lange, verlieren aber mit der Zeit die Form und sollten nach der Saison gewaschen und flach gelagert werden. Kalender aus Pappe sind die günstigste Variante, überstehen aber selten mehr als drei Jahre. Achte bei Holz auf lackierte oder geölte Oberflächen ohne scharfe Kanten, gerade wenn kleine Kinder selbst öffnen. Adventskalender aus Holz zum Befüllen gibt es auch personalisiert mit Namen.
Wie groß müssen die Fächer sein?
Größer, als man denkt. Der häufigste Fehler beim Kauf ist ein hübscher Kalender mit winzigen Türchen, in die außer einem Bonbon nichts passt. Praktisch sind Fächer ab etwa sechs mal sechs Zentimetern, dann passen ein kleines Auto, ein Radiergummi oder ein zusammengefalteter Gutschein hinein. Bei Stoffbeuteln lohnt sich die Angabe zur Beutelgröße im Datenblatt. Und plane ein bis zwei größere Fächer ein, etwa für den sechsten und den vierundzwanzigsten Dezember.
Wo bewahrt man den Kalender das Jahr über auf?
Trocken und flach, am besten im Karton, in dem er geliefert wurde. Holzkalender vertragen keinen feuchten Keller, dort verzieht sich das Holz und Schubladen klemmen im nächsten Jahr. Stoffbeutel gehören in eine Kiste mit Deckel, sonst werden sie staubig. Und lege eine kurze Notiz dazu, was im letzten Jahr in den Türchen war, dann wiederholst du dich nicht.
Was kommt in die Türchen?
Eine Mischung aus drei Sorten funktioniert am besten: ein Drittel Kleinigkeiten zum Behalten wie Sticker, Stifte oder kleine Figuren, ein Drittel Essbares und ein Drittel Zettel mit gemeinsamen Aktionen. Gerade die Zettel kosten nichts und werden am liebsten gezogen. Bei mehreren Kindern lohnt es sich, gelegentlich ein Türchen für alle zu füllen, etwa einen Spieleabend, dann entsteht kein Vergleich zwischen den Kalendern.